Rezension: Feeling close to you ♥♥♥♥♥

Was, wenn das Game Over gerade erst der Anfang ist?

Teagan hat nur einen Wunsch: endlich raus aus ihrer Heimatstadt und ans College zu gehen. Um das Geld dafür zu sparen, streamt sie nachts online Videospiele. Sie ist so gut, dass sie sogar Parker, den beliebten YouTube-Gamer, besiegt. Der will unbedingt herausfinden, wer die unbekannte Spielerin ist. Obwohl die beiden Tausende von Meilen trennen und sie zunächst nur über Chats und Nachrichten kommunizieren, knistert es schon bald heftig zwischen ihnen. Doch Teagan ist in der Vergangenheit zu oft verletzt worden – und auch für Parker sind Gefühle das Letzte, was er gerade gebrauchen kann. Dennoch können die beiden einander nicht so einfach vergessen …

Fazit:

Ich brauche einen Parker! Das war mein erster Gedanke, nachdem ich mit diesem Roman angefangen hatte. Das Buch ist perfekt und konnte mich von der ersten Seite an packen. Da ich selbst gerne Computerspiele spiele, hat mich die Geschichte um Parker und Teagan noch mehr mitgerissen.

Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr gut, keinerlei Stolperfallen und das Setting für die ganze Story ist einfach nur perfekt. Ja, ich weiß, ich wiederhole mich. Aber es ist nun mal so.

Die Kapitel werden meist abwechselnd aus der Sicht von Teagan oder Parker erzählt, was für eine angenehme Abwechslung sorgt. So bekommen wir von beiden die Gedanken zu dem Geschehen mit. Zwischendurch gibt es auch immer wieder mal kleine Kapitel, in denen die Chat- oder Textnachrichten gezeigt werden. Einfach nur genial geschrieben. Aber von Bianca Iosivoni habe ich auch nichts anderes erwartet.

Parker und Teagan sind einfach nur Zucker und man fiebert dem ersten Aufeinandertreffen entgegen, nachdem die beiden sich lange Zeit nur online unterhalten. Und was soll ich sagen? Es ist einfach nur zuckersüß, schöner hätte ich es mir nicht vorstellen können. Doch wird es auch so zuckerig bleiben? Was passiert, wenn mit einem Mal dunkle Geheimnisse den Weg an die Oberfläche finden? Ob die Verbindung der beiden stark genug ist, um diesen Sturm zu überstehen – das müsst ihr natürlich selbst herausfinden.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

 

Steffi G.

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