Rezension: Verrückt nach Liebe♥♥♥♥♥

Lass dir Zeit Cowboy. Mein Herz gehört schon seit Ewigkeiten dir. Ich gehe nirgendwo hin.

S. 241

Nick Braden ist, wenn man mal von seiner großen Familie absieht, eher ein Einzelgänger. Er umgibt sich eigentlich lieber mit Tieren als mit Menschen und eine feste Beziehung zu einer Frau? Nein, das kommt ebenso nicht in Frage! Wäre da nicht ausgerechnet seine Freundin Trixie Jericho, die ihm ganz schön unter die Haut geht, doch will sie auch mehr? Sind die Gefühle es wert, eine Freundschaft aufs Spiel zu setzen? Das müsst ihr natürlich selbst herausfinden…

Meine Meinung: Ich habe ein neues Lieblingsbuch von Melissa Foster. In „Verrückt nach Liebe“ hat mich vor allem Nicks, aber auch Trixies, Liebe zu Tieren sowie die Art mit ihnen umzugehen von der ersten Seite an total begeistert.

Ich mochte Nicks raue, direkte Art sehr. Er macht kein Geheimnis daraus, was er will! Trixie & Nick kommen sich schnell und ziemlich explosiv näher, doch Nicks Herz braucht ein wenig länger. Die Mischung aus tiefgründigen Gesprächen sowie so einigen heißen Szenen, hat mir richtig gut gefallen, denn es passte zu den Charakteren. Durch die Berufe der Figuren verbringt man sehr viel Zeit in der Natur und auf der Ranch, die Atmosphäre fand ich traumhaft und sie runden die Geschichte perfekt ab.

Volle Punktzahl für einen zauberhaften Liebesroman vor wundervoller Kulisse.

Steffi K.

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