Rezension: Bis du mich berührst♥♥♥♥♥

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Als die kleine Tochter von Profi-Baseballspieler Austin Jacobs schwer erkrankt, zieht es ihm den Boden unter den Füßen weg. Die Dankbarkeit, die er der unbekannten Knochenmarkspenderin entgegenbringt, ist kaum in Worte zu fassen, dennoch versucht Austin es und meldet sich, aufgrund von rechtlichen Vorgaben, zunächst anonym bei der jungen Spenderin.

Womit er jedoch nicht gerechnet hat, ist, dass sich schnell noch ganz andere Gefühle einstellen. Ob es der wundervollen Retterin genauso geht, müsst ihr natürlich selbst herausfinden…

Meine Meinung: Endlich zurück in Miami und mir fehlen die Worte! Ähnlich, wie bei den Protagonisten, kann man wohl sagen: „Es war Liebe auf das erste Wort.“ Die Geschichte rund um den warmherzigen Sportler Austin, die sympathische Krankenschwester Maria sowie die zuckersüße Everly, hat mich total verzaubert. Das Kennenlernen, ausschließlich über E-Mails, war etwas ganz Besonderes und Marie Force ist es auf gefühlvolle, sehr humorvolle, aber glaubhafte Art gelungen, die Emotionen einzufangen.

Der Autorin ist es auch in ihrer neuen Reihe geglückt, unvergessliche Charaktere mit einer traumhaften Kulisse zu verknüpfen, die man nur lieben muss, denn der Roman lebt erneut nicht nur durch wundervolle Hauptfiguren, sondern ebenso durch eine einzigartige, aus verschiedenen Kulturen stammende, herzliche und charmante, Familie, die hinter Maria steht.

Im Zentrum befindet sich wiedermal das Familienrestaurant, welches ich einfach großartig finde. Ein Highlight ist der wöchentliche Familienbrunch, der für viele Lacher sowie tolle Dialoge sorgt.

„Bis du mich berührst“ traf mich mitten ins Herz! So sehr, dass ich nicht warten konnte und die Fortsetzung bereits auf Englisch verschlungen habe, auch wenn die deutsche Version bereits im September erscheint.

Falls euch Teil 1 „Bis du mich küsst“ nicht schon völlig überzeugt haben sollte, gebt dieser Reihe mit Band 2 eine weitere Chance und ihr werdet euch Hals über Kopf in die „Miami Nights“ verlieben.

Vielen Dank an AmazonBuch für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich riesig gefreut.

Natürlich gibt es die volle Punktzahl!

Steffi K.

Rezension: Die Geister, die ich rief – Der Cowboy♥♥♥♥♥

Wanja weiß nicht, wie ihr geschieht! Seit ihrem 15. Geburtstag tauchen unentwegt, in jeder nur erdenklichen Situation, Geister auf und bitten sie um Hilfe. Jetzt, 3 Jahre später raubt es ihr fast den letzten Nerv, bis ein ganz besonderer Geist auftaucht und so einiges ins Rollen bringt…

Meine Meinung: „Die Geister, die ich rief – bestimmt nicht-“ ist eine humorvolle, fantasiereiche sowie zugleich spannende Kurzgeschichtenreihe, die ich jedem nur ans Herz legen kann. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und trotz der Kürze des Romans mit genügend Details gespickt, um die Figuren kennenzulernen. Band 1 „Der Cowboy“ beinhaltet tolle Wendungen, die einfach Lust auf mehr machen. Zum Glück geht es gleich morgen mit „Die Tiergeister“ weiter…

Volle Punktzahl für diesen unterhaltsamen Roman.

Steffi K.

Rezension: Es geschehen noch Küsse und Wunder♥♥♥♥

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Eigentlich kann sich Joaquin nichts schlimmeres vorstellen, als eine Hochzeit in Fools Gold zu besuchen. Menschenmengen und Smalltalk liegen dem introvertierten Chirurgen einfach nicht, doch schließlich ist er der Trauzeuge und vielleicht lässt sich der Ausflug mit etwas Beruflichem verbinden?!
Womit der hochtalentierte Arzt jedoch nicht gerechnet hat, ist die quirlige Lehrerin Abby Hendrix, die ihm gehörig den Kopf verdreht und seine Pläne gefährlich ins Wanken bringt.

Wie es mit den beiden weitergeht, müsst ihr natürlich selbst lesen…

Meine Meinung: Endlich zurück in Fools Gold! Abbys und Joaquins Geschichte konnte mich von der ersten Seite an begeistern, denn Gegensätze ziehen sich eben doch an. Joaquin hat durch seine Hochbegabung vieles in seiner Kindheit und Jugend verpasst. Er hat sich schon immer lieber auf die Schule sowie später die Arbeit konzentriert, erst Abby zeigt ihm, dass es auch noch mehr zu entdecken gibt.

Abby ist ein toller Charakter. Sie ist witzig, ehrlich und voller Energie. Ich mochte ihre Zweifel, ob sie Joaquin gewachsen ist, sehr. Es war schön zu lesen, wie beide langsam bemerken, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie zunächst glauben.
„Es geschehen noch Küsse und Wunder“ ist eine zauberhafte Geschichte, die mit viel Witz und Charme erzählt wird. Leider handelt es sich lediglich um einen Kurzroman, was für mich nicht sofort ersichtlich gewesen ist.

Das Buch wird durch eine weitere Geschichte ergänzt, die zwar ebenfalls toll zu lesen ist, aber leider nichts mit der Reihe zu tun hat. Da ich gerne mehr Zeit in Fools Gold verbracht hätte, statt zwei Kurzgeschichten zu lesen, gibt es einen Punkt Abzug.

Vielen lieben Dank an das Bloggerportal von HarperCollins Germany für das Rezensionsexemplar, ich habe mich riesig darüber gefreut.

Steffi K.

Rezension: Powerful & Protective 1-3♥♥♥♥♥

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So hat sich der Ex-Soldat Liam seinen nächsten Auftrag als Personenschützer nicht vorgestellt. In schrägen Klamotten eine aufmüpfige Tänzerin beschützen, noch dazu als falscher Ehemann – nein danke!

Meine Meinung: Dass war ein Test, denn diesmal hat die Reihe von Philippa L. Andersson einen leichten „Dark Romance“ Einschlag, den ich sonst nicht lese. Ich mag die Bücher der Autorin sehr, daher wollte ich die Trilogie unbedingt ausprobieren. Die „Powerful & Protective “ Kurzgeschichtereihe greift ineinander über und spielt auch zeitgleich. Ich empfehle sie also direkt hintereinander zu lesen, nichtsdestotrotz könnte man sie ebenso gut einzeln lesen. Aufgrund der Kürze sowie des ungewohnten Genres, konnte ich mich, zumindest im ersten Band, nur schwer an die Charaktere gewöhnen, dennoch fesselte mich der locker-leichte Schreibstil der Autorin an den Roman und dranbleiben lohnt sich, denn die Lage rund um das Drogenkartell des Mezcal-Clans spitzt sich mit jeder Seite zu, man kann einfach nicht aufhören zu lesen, wenngleich ich doch eher der Romantiker bin, ist dieser Kurzroman perfekt für Einsteiger. Die Protagonisten liefern sich heftige Wortgefechte, die in heißen erotischen Szenen enden. Auch wenn es mir persönlich etwas zu viel war, werden Genreliebhaber sicher ihre helle Freude daran haben und ich kann „Last Dirty Show“ uneingeschränkt empfehlen.

Als wäre es nicht schon kompliziert genug eine Person vor dem Drogenkartell des Mezcal-Clan zu beschützen, so geraten auch Allegras Freunde immer mehr ins Visier der Kriminellen. Durch ihre bevorstehende Aussage vor Gericht bringt sie nun auch ihre beste Freundin und Buchhalterin des Clans, Jordyn, in große Gefahr…

Meine Meinung: Teil 2 der Trilogie hat mir richtig gut gefallen. Es geht direkt sehr spannend los bzw. weiter, denn Kellan muss Jordyn aus einer gefährlichen Lage befreien, auch wenn er dabei nicht gerade zimperlich vorgeht und auch Jordyn zunächst sehr skeptisch ist, hat mir der Charakter von Kellan besser gefallen, da er auch seine „weichen“ Momente hat.

Jordyn kennt man schon aus Teil 1, da die Geschichte zeitgleich spielt. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und lässt sich nichts bieten, das hat mir gut gefallen, ebenso mochte ich, dass bei ihr deutlich wurde, dass die ganze Sache, trotz ihrer großen Klappe,nicht spurlos an ihr vorüber geht. Ob Teil 3 sich noch steigern kann? Ich bin gespannt…

Als Chemikerin für einen Drogenboss zu arbeiten, ist an sich schon keine gute Idee, aber wenn eine deiner besten Freundinnen gegen ihn Ausssagen wird, bleibt einem nur die Flucht.

Doch geplant war die alleinige Flucht, nicht begleitet von einem verrückten rothaarigen, der behauptet einen beschützen zu wollen, doch kann man ihm vertrauen?

Meine Meinung: Das große Finale der Trilogie und gleichzeitig der kürzeste Band, hat mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn die Story im wahrsten Sinne des Wortes ein wenig zu kurz kommt, macht die Chemie, die zwischen den Charakteren herrscht, alles wieder wett. Ich mochte Sara sehr, da sie Wes nicht sofort vertraut hat, hatte er es nicht einfach und da kommt auch der Humor nicht zu kurz. Gerne hätte ich noch mehr von den beiden gelesen.

Lieben Dank, dass ich die Romane vorab lesen durfte, sowie das tolle Bloggerpäckchen. Ich habe mich riesig gefreut.

Steffi K.

Rezension: Wilde Herzen♥♥♥♥♥

Im Grunde ihres Herzens wissen Brindle Montgomery und Trace Jericho zu wem sie gehören, doch obwohl sie, seit sie Teenager waren, die Finger nicht voneinander lassen können, ist ihre Beziehung kompliziert. Als Brindle dann auch noch schwanger von einem Kurztrip aus Paris zurückkehrt, ist das Chaos perfekt.

Ob es ein Happy End gibt? Das müsst ihr natürlich selbst herausfinden…

Meine Meinung: „Wilde Herzen“ von Melissa Foster ist mal wieder eine zuckersüße Liebesgeschichte bei der man so richtig mitfiebern kann, da die Protagonisten wahre Energiebündel sind und ihren ganz eigenen Kopf haben! Brindle macht zu Beginn der Geschichte einen folgenschweren Fehler, der ihre Situation noch schwerer macht, als sie ohnehin schon ist. Es war schön zu lesen, wie ihre Familie trotzdem für sie da ist, sie immer unterstützt und Brindle langsam wieder zu sich findet sowie versucht verantwortungsbewusst zu handeln . Trace fand ich ebenso super, obwohl man seine Liebe zu Brindle immer spürt, weiß er nicht wohin mit seinen Gefühlen und es ist nicht sofort alles gut, als sie ihm endlich die Wahrheit sagt. Beide müssen erst als Paar zusammenfinden, was zauberhaft beschrieben wurde. Ganz besonders das „erste“ Date habe ich sehr geliebt.

Volle Punktzahl für diese wundervolle und fesselnde Geschichte.

Steffi K.